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Sascha Bert Eventmarketing

  • Sascha Bert beim 24-Stunden-Rennen: Das ist Motorsport

    Vom 28. Juni 2011 in Allgemein

    Sascha Bert

    Sascha Bert

    Guter Auftritt für Sascha Bert bei der 39. Auflage des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring – mit einem unglücklichen Ende. Der PRESTIGE CARS Fahrer brannte mit dem Porsche 911 GT3 Cup S von Jürgen Alzen Motorsport vor den 250.000 Zuschauern beeindruckende Rundenzeiten in den Asphalt, die nahezu auf dem Niveau der Werksmannschaften und werksunterstützten Teams lagen.

    Zwischenzeitlich lag das Auto mit der Startnummer 31, das im stärksten Starterfeld aller Zeiten vom 27. Startplatz ins Rennen ging, auf einem sensationellen Platz 6 der Gesamtwertung.

    Früh morgens nach über zwölf Rennstunden dann die Ernüchterung. Nachdem Bert das Auto auf Platz 11 liegend an seinen Fahrerkollegen übergab, wurde der Porsche in einen Unfall verwickelt. Der genaue Hergang ließ sich auf Grund der zahlreichen Unfälle in der Nacht und der damit verbundenen Gelbphasen nicht mehr rekonstruieren.

    Sascha Bert dazu: “Es ist sehr schade, dass wir an so einer guten Position liegend ausgeschieden sind. Das ist Motorsport. Trotzdem bin ich persönlich mit meiner Fahrleistung in der schwachen Version des Porsche 911 sehr zufrieden. Wir konnten den führenden Teams das Wasser reichen. Ich hatte bis zum Unfall ein hervorragendes Gefühl. Eine Platzierung in den Top 10 wäre möglich gewesen, wenn das Auto heil auf der Strecke geblieben wäre.”

    Gewonnen hat das 24-Stunden-Rennen ein anderer Porsche. Den Sieg fuhren im 911 GT3 RSR die Werksfahrer Marc Lieb, Timo Bernhard, Romain Dumas (Frankreich) und Lucas Luhr vom Team Manthey Racing ein. Sie stellten dabei mit insgesamt 156 Runden und 3958,968 Kilometern einen neuen Distanzrekord auf.

    Als Zweiter überquerte der BMW M3 GT mit der Startnummer 7 von Augusto Farfus, Jörg Müller, Uwe Alzen und Pedro Lamy die Ziellinie. Der Audi R8 LMS des Audi Sport Team Phoenix mit der Startnummer 14 beendete das Rennen auf Rang 3.

    “Glückwünsche an die Sieger. Und danke für das hervorragend vorbereitete Auto an Jürgen Alzen Motorsport. Meinem Bruder Björn und dem PRESTIGE CARS Team möchte ich für den Support danken. Wir sehen uns im nächsten Jahr wieder”, meint Sascha Bert zum Abschluss.

    Sascha Bert im Porsche 911 GT3 Cup S von Jürgen Alzen Motorsport

    Sascha Bert im Porsche 911 GT3 Cup S von Jürgen Alzen Motorsport

    Sascha Bert im Porsche 911 GT3 Cup S von Jürgen Alzen Motorsport

    Sascha Bert im Porsche 911 GT3 Cup S von Jürgen Alzen Motorsport

    Porsche 911 GT3 Cup S von Jürgen Alzen Motorsport

    Porsche 911 GT3 Cup S von Jürgen Alzen Motorsport

    Sascha Bert Fan-Accessoires

    Sascha Bert Fan-Accessoires

    Fotos: Dirk Seidler / Web: prestigecars.de

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