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Sascha Bert Eventmarketing

  • 1. Poleposition und Start – Ziel Sieg in der Mintgen Viper für Sascha Bert in Hockenheim 2011

    Vom 9. April 2011 in Allgemein

    Mayen/Andernach/Wassenach. Mit einem Sieg und einem zweiten Platz beginnt die Saison für das Team Vulkan-Racing aus Mayen äußerst erfolgreich. Bei beiden Läufen zur DMV-Touringcar Championship am Hockenheimring konnten die neuen Fahrer Sascha Bert und Heiko Hammel am vergangen Samstag triumphieren und das Potential der grünen Dodge Viper GT3 aufzeigen.

    Sascha Bert auf dem Siegertreppchen

    Sascha Bert auf dem Siegertreppchen

    Im Vorfeld der ADAC GT Masters Saison 2011 hatte man sich in Mayen entschlossen den ersten Lauf zur DMV Touringcar Championship powered by UHsport zu fahren. „Wir fahren schon seit mehreren Jahren wirklich sehr gerne in der DMV-TCC. Gerd Hoffmann organisiert jedes Jahr eine tolle Serie mit starkem Starterfeld. Das Rennen in Hockenheim ist eine gute Chance zur Vorbereitung für das Team und die Fahrer“ erläutert Michael Mintgen.

    Im ersten Rennen setzte sich Sascha Bert (Ober-Ramstadt) mit der Vulkan-Racing Dodge Viper GT3 eindeutig gegen die Konkurrenz durch und fuhr ein absolut fehlerfreies Rennen. Überschattet wurde das Rennen vom mehrfachen Überschlag eines Konkurrenten. Bert überquerte nach 32 Minuten als Erster die Ziellinie. Erstes Rennen – erster Sieg! Kann ein Start in eine Saison besser verlaufen? Im zweiten Rennen musste sich der 23jährige Neuzugang Heiko Hammel (Wohlmutshausen) nur dem Porsche 993 GT2 von Jürg Aeberhard aus der Schweiz  geschlagen geben. In den ersten Runden fuhr Konkurrent Aeberhard einen kleinen Vorsprung von 2-4 Sekunden heraus.

    Obwohl Hammel bereits auf gebrauchten Reifen gestartet war, konnte er den Vorsprung ab der Mitte des Rennens konstant halten. „Wir haben es bewusst ausprobiert wie sich die Viper mit gebrauchten Reifen bewegen lässt. Als ich gemerkt habe, dass mehr als Platz 2 nicht drin ist, habe ich mich darauf konzentriert die Position zu halten und bin kein Risiko mehr eingegangen. Für mich war das ein sehr gutes Rennwochenende. Ich habe mich viel mit der Viper beschäftigt und wir haben auch noch einige technische Kleinigkeiten aussortierten können. Sascha, ich und das Team können jetzt beruhigt in Richtung Oschersleben zum Auftakt der ADAC GT Masters schauen. Wir haben ein wirklich solides Paket“, äußerte sich Heiko Hammel nach dem Rennen.

    Neben der Dodge Viper GT3 Competition Coupe wurde ebenso zum ersten Mal eine Ginetta G50 GT4 für Marek Zuchowski (Korschenbroich) eingesetzt. Bei den ersten Rennen konnte er jeweils den 32. und 26. Gesamtrang belegen.

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